Neuigkeiten

29.03.2022

UNSERE STIMME ZUM IMMOBILIENTEILVERKAUF – LOHNT ES SICH?

 

Was ist ein Teilverkauf?

Beim Teilverkauf erwerben Unternehmen mit bis zu 50% einen Teil Ihres Hauses. Für diesen Teil erhalten Sie den Kaufpreis Ihres Hauses untergerechnet auf den jeweiligen Anteil.

Damit Sie das Haus und somit auch den verkauften Teil weiterhin nutzen können, zahlen Sie eine Art monatliche „Miete“. Der verkaufte Anteil des Hauses kann zwar zurückgekauft werden, wird jedoch nach dem dann aktuellen Marktwert berechnet, wodurch der dann zurück zu kaufende Anteil höher ist als das, was Sie für den Teil bekommen haben.

Zusätzlich dazu fällt bei einem Weiterverkauf der Immobilie ein sogenanntes Durchführungsentgelt an.

Lohnt es sich?

Unsere ganz klare Meinung: NEIN!

Bevor Sie einen Teil Ihres Hauses verkaufen, damit Sie sich einen Wunsch erfüllen können, gibt es viele andere, deutlich bessere Möglichkeiten. So bietet es sich beim aktuellen Markt an, das Objekt komplett aber mit Wohn- oder Nießbrauchrecht zu verkaufen.

Die mit dem Teilverkauf verbundenen Kosten sind schlichtweg zu hoch und zu undurchsichtig. So müssen ebenfalls alle Instandhaltungen, auch für den verkauften Teil, selbst getragen werden, obwohl dieser Tiel nicht einmal im eigenen Besitz ist.

Bevor Sie an einen Teilverkauf denken, sprechen Sie mit uns, wir beraten Sie bezüglich besserer Alternativen!

 

Quelle und gesamter Artikel: https://www.finanztip.de/immobilienverrentung/


23.12.2021

NEU : DIE TEILUNG DER MAKLERGEBÜHREN

Wer seine Immobilie einem renommierten Immobilienbüro anvertraut, trifft eine gute Entscheidung. Nicht nur das professionelle Marketing zählt zu den umfangreichen Serviceleistungen von Haus Wohnung Meer Immobilien, sondern auch die Erstellung eines aussagekräftigen Exposés – unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorgaben, die Koordination und Durchführung von Besichtigungen, die Vertragsverhandlungen mit Kaufinteressenten und die gesamte Verkaufsabwicklung bis hin zur Übergabe der Immobilie an den Käufer. Diese vielfältigen Serviceleistungen werden durch die Courtage entlohnt, welche bisher in den meisten Fällen der Käufer übernimmt. Künftig sollen sich jedoch Käufer und Verkäufer die Maklercourtage zur Hälfte teilen. Damit wurde insbesondere für Immobilienkäufer ein positives Signal gesetzt. Ursprünglich hat oft der Käufer allein die Courtage getragen, zukünftig sollen die vom Käufer zu zahlenden Kosten nur noch maximal 50 Prozent des gesamten Maklerlohns betragen. Außerdem soll der Käufer erst zur Zahlung verpflichtet sein, wenn der Verkäufer nachweist, dass er seinen Anteil gezahlt hat.

– Ein guter Weg zum besseren Miteinander

Wesley Höhne :
„Die geteilte Courtage entlastet sowohl Käufer als auch Verkäufer“, erklärt Immobilienmakler Wesley Höhne.
Ein Makler bietet eine vielfältige Serviceleistung, deren Kosten in Zukunft fair auf Käufer und Verkäufer aufgeteilt werden soll. Besonders der Verbraucherschutz steht dabei im Vordergrund: „Es wollen beide Seiten durch Makler beschützt werden – sowohl der Verkäufer als auch der Käufer.“ Der Verkäufer möchte zum bestmöglichen Preis sein Haus verkaufen, der Käufer möchte nicht mehr bezahlen, als das Haus tatsächlich Wert ist. „Gleichzeitig bietet die neue Verteilung der Courtage eine Sicherung der Preisstabilität und ich halte es für einen guten Weg zum noch besseren Miteinander im Immobilienhandel“.

Alle Informationen zur beschlossenen Gesetzesänderung finden Sie auf der Seite der Bundesregierung. Auch der Immobilienverband Deutschland hat sich zu den Änderungen geäußert – mehr dazu lesen Sie hier:

 

Einfach erklärt:

Die Person, die den Makler beauftragt, also der VERKÄUFER, zahlt die Provision. Er kann jedoch bis zu 50% der zu zahlenden Provision an den KÄUFER abgeben. Wichtig ist, dass der KÄUFER in diesem Fall nicht mehr als der VERKÄUFER zahlen darf.

Diese Regeln greift nicht, wenn die kaufende Partei gewerblich kauft. In diesem Fall darf die Provision voll auf den KÄUFER übertragen werden.